Einsteigerseminar

Gesamtabschluss wirklich selbst schaffen.

Der kommunale Gesamtabschluss ist für alle neu. Möglicherweise haben Sie schon das eine oder andere zu diesem Thema gehört.
Aber jetzt wollen Sie wissen, wie es wirklich geht? Dann sind Sie in diesem Seminar genau richtig. Hier wird getan und nicht drum rum geredet!

Um das Thema wirklich zu beherrschen, gibt’s nur einen Weg: Selbst praktisch machen! Das tun wir hier in diesem Seminar: In zwei Tagen erstellen Sie Ihren eigenen Gesamtabschluss (zumindest exemplarisch) und lernen die wichtigsten Aspekte anhand von praktischen Beispielen kennen.

Dabei geht es in erster Linie um die Methodik und nicht um die Soft­ware. Allerdings werden wir alle praktischen Beispiele mit Hilfe der kommunalen Konsolidierungslösung Doppik al dente!® bearbeiten. So lernen Sie ganz nebenbei, was eine Softwarelösung für Sie leisten kann und worauf Sie bei der Auswahl einer solchen achten sollten.

Erster Tag

  • Die Kommunalbilanz I
    Hier geht es darum, die Jahresabschlüsse der Betriebe (SuSa, Anlagenspiegel, Forderungsspiegel, Verbindlichkeitenspiegel) einzuspielen. Wie kommen wir an die Daten und wie machen wir den kommunalen Betrieben die Zuarbeit so einfach wie möglich?
  • Die Kommunalbilanz II
    „Anpassung von Ansatz und Bewertung“ heißt das Stichwort. Wir beginnen mit einem einfachen Beispiel (z.B. der Bildung einer Rückstellung) und lernen anhand von typischen Fällen, wie einfach auch Anpassungen im Anlagevermögen funktionieren können: Bildung von Sonderposten, Aktivierungsge- und Verbote, Angleichung von Nutzungsdauern.
  • Die Kommunalbilanz III
    Stille Reserven und Lasten. Was ist das genau – und wie geht das genau? Hier können wir schon aus dem Fundes unseres bis dahin erlernten Wissens schöpfen.

Zweiter Tag

  • Die Eliminierung von konzerninternen Lieferungen und Leistungen 
    Jeder weiß, dass innerhalb des kommunalen Konzerns die gegenseitigen Forderungen und Verbindlichkeiten (aber auch die gegenseitigen Aufwendungen und Erträge) aus der Bilanz (bzw. der Ergebnisrechnung) verschwinden müssen.
    Aber warum eigentlich? Und wie geht das genau? Und was ist, wenn’s nicht aufgeht? Wie gehen wir mit Kleindifferenzen um? Was hat es mit der Umsatzsteuer auf sich? Wie behandeln wir Periodenverschiebungen? Was genau ist eine „Zwischen­ergebnis-Eliminierung“ und was ist das besondere an Ausleihungen?
  • Die Kapitalkonsolidierung
    Selbstverständlich erwarten wir vom Programm, dass diese automatisch durchgeführt wird. Aber dennoch wollen wir wissen, wie es genau geht.
    Unser Wissensdurst bezieht sich natürlich ebenso auf die Cashflow-Rechnung: Wir wollen wissen, wie’s geht und das Programm die Arbeit tun lassen.

Was sollten Sie mitbringen?

Sie sollten zumindest über grobe Kenntnisse der kommunal-doppischen Buchführung verfügen. Andernfalls würde es für Sie vielleicht schwierig, wenn wir über Soll und Haben, Bilanz und Ergebnisrechnung sprechen.

Wie gehen wir’s an?

Im lockeren Gespräch. Und mit vielen praktischen Übungen. Ihr Referent / Ihre Referentin verfügt über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema kommunaler Gesamtabschluss. Er / sie wird Sie behutsam und Schritt für Schritt mit den einzelnen Aspekten vertraut machen.

Was nehmen Sie mit nach Hause?

Zunächst einen USB-Stick mit der im Seminar genutzten Software und Ihren eigenen Lösungen zu den Seminar­beispielen. Die Software ist für gut zwei Monate frei­geschaltet, sodass Sie alles in Ruhe nachvoll­ziehen können.
Und dann das wichtigste: das gute Gefühl, dass alles gar nicht so geheimnisvoll ist und dass Sie den Gesamtabschluss wirklich selbst schaffen werden.

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