Aus der "normalen" Buchführung sind wir viel mehr Komfort gewohnt. Nehmen wir als Beispiel eine Aktivierung (aus Kauf):
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Wir stellen unsere Investition (die Investitionssumme und die Nutzungsdauer) im Anlagenbuch dar.
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Die Anlagenbuchführung bucht im Investitionsjahr die Aktivierung ("Anlagenkonto an Aufwand") sowie jährlich die Abschreibungen ("Aufwand an Anlagenkonto").
Um alles andere (Jahresübertrag der Bilanzkonten, Buchung des Jahresergebnisses in die Bilanz, Übertragung des Jahresergebnisses in den Gewinnvortrag) kümmert sich unser Buchführungssystem automatisch. So einfach könnte es sein, wenn wir es im Gesamtabschluss mit einer "normalen Buchführung" zu tun hätten.
Das können wir haben!
Wir müssen lediglich die Dinge auseinander halten. Unser Gesamtabschluss besteht nämlich aus zwei verschiedenen Anteilen:
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Der eine Anteil sind die Einzelabschlüsse, die die Betriebe uns melden. Hier haben wir keine Buchführung und keine jährliche Fortschreibung. Wir übernehmen Jahr für Jahr die Kontensalden (und natürlich noch weitere Informationen). Punkt.
Diesen Anteil des Gesamtabschlusses bezeichnen wir als Betriebs-Buchführung. Er ist sozusagen ein "Spiegelbild" dessen, was die Betriebe in ihrer eigenen Buchführung aufzeichnen.
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Der andere Anteil ist das, was wir zusätzlich in den Gesamtabschluss einbringen. Zum Beispiel unsere Anpassungsbuchungen. Diese führen wir in einer eigenen Buchführung: mit Bilanz, Ergebnisrechnung, Jahresübertrag - ganz so, wie wir es aus der "normalen" Buchführung gewohnt sind.
Diesen Anteil des Gesamtabschlusses bezeichnen wir als Delta-Buchführung.
Unser Gesamtabschluss ergibt sich als Summe aus beiden Teilen.

